Trrûn - Die Herrscher Grreias
Einleitung

"Anmutig ihr Gang, Kraftvoll ihre Gestalt, Beeindruckend ihr Erscheinen - Wir haben es mit dem glorreichsten aller Völker unseres geliebten Grreias zu tun." - Professor Na'Liss Kaar, In Einer Seiner Vorlesungen

Tatsächlich müssen die Trrûn eine einschüchternde Wirkung auf Andere haben, tatsächlich müssen sie eine gewissen Macht und Überlegenheit ausstrahlen, die es ihnen ermöglichte die Hochkultur Grreias, und das größte Reich des Kontinents nach Vaqqajyjtera zu erschaffen. Die Mächtigen Wesen dürfen als die Könige der Wüste und Steppe gelten, und nichts anderes tun sie auch. Geachtet, und respektiert auf dem ganzen Kontinent, für ihre Verdienste als Weltmacht, für ihren gewaltigen Staat, für ihre Kraft und Disziplin.
Früher hatten sie unter der Knute des Riesenreiches Vaqqajyjtera zu leiden, wurden versklavt und zur Religionsänderung gezwungen. Doch nicht lange konnte das damit eingegangene Risiko verhindert werden. Die Trrûn zettelten einen Aufstand an, und gewannen schließlich die Wüste und weitere Teile in der Umgebung zurück.
Das Ilkorrische Imperium erstreckt sich über die ganze Wüste Ilkorrith, im Norden bis hin zu den Taseimaten, und im Süden bis hin zu der Gabelung des Fôtha. Zusätzlich hält der Staat das Protektorat Prresacca auf Muocanegh fest in seinen Händen.
Die Herrscher der Wüste sind ein geachtetes Volk, dass sich gegen ein jeden durchsetzen könnte, und man es alleine guter Diplomatie zu verdanken hat, dass der Siegeshunger der Trrûn nicht noch mehr Leben fordert. Das Imperium ist nun das bedeutendste Land Grreias und dies wird wohl keiner in Frage stellen, dessen Gemütszustand man nicht als "verirrt" beschreiben kann.
Die Trrûn sind nicht nur die Herren der Wüste, sie sind die Herrscher eines Kontinents.

Äußeres
Ein Grund für den Respekt gegenüber diesem Volk dürfte auch ihr äußeres Erscheinen sein. Mächtig und beinahe unbezwingbar wirken sie, diese Trrûn, durch ihren athletischen Körperbau. Auf dünne Arme und Beine von durchschnittlicher Länge folgt ein dünner und schlaksiger Oberkörper, aus dem wiederum ein kurzer, und dünner Hals wächst. Das Haupt ist vergleichsweise lang und besitzt eine charakteristische Form, bei denen die Kiefer am unteren Ende von Haut abgerundet werden. Aus dem Oberen Ende des Schädels wachsen zwei Ohren in die Waagerechte. Sie ähneln Luchsohren, oder Katzenohren, und werden häufig damit verglichen.
Die mandelförmigen Augen sind an den beiden Seiten des Gesichts zu sehen. Häufige Augenfarben sind Braun, und Schwarz, als exotisch gelten grüne oder blaue Augen. Trrûn mit einem solchen Einschlag werden als außergewöhnlich schön erachtet.
Die flache Stirn in der oberen Mitte des Gesichts geht in eine breite und flache Nase über, direkt unterhalb von ihr befindet sich der breite, und dicklippige Mund. Ein dünner Hals folgt und endet im Brustkorb. Denn der kräftige, aber dünne Körper zeichnet sich durch eine beim Männlichen Geschlecht breite und kräftige Brust, beim weiblichen Geschlecht durch volle Brüste aus. Geschlechtliche Unterschiede sind die gleichen wie bei den Menschen, es gibt zwei Geschlechter und die Frauen gebären geborene Säuglinge.
Die Fortpflanzung findet also wie bei allen Säugetieren statt.
Ausgeprägte Muskeln sind vor allem im Bauch- und - wie gesagt - im Brustbereich vorhanden. Viele Trrûn erlernen häufig eine bestimmte Sportart, oder die Kunst des Schwertkampfes um in Form zu bleiben, da es einem in der Kultur dieses Volkes hoch angerechnet wird, einen strammen Körper zu haben.
Kräftige Zonen sind auch die scheinbar dünnen Beine, denen allerdings kräftige Oberschenkel folgen. Häufig entstehen sie den langen Fußmärsche durch den heißen Wüstensand wegen.
Die Körper allerdings sollen auch Macht symbolisieren, wie sie die Trrûn in ihren heißblütigen Auseinandersetzungen gerne einsetzen.

Charakterliches und Gepflogenheiten
Allgemein bekannt sind die streitsüchtigen Trrûn, die in beinahe jedem kleinen Streit ein Duell um Leben und Tod heraufbeschwören. Ihre Kampfkraft ist weit geachtet und gefürchtet, ihre Armee gilt als die schlagkräftigste des Kontinents.
Gefühle zu zeigen gilt weder bei Männern noch bei Frauen als schicklich, und man soll sich so stark wie möglich verhalten.
Dazu gehört auch, sich den Werten der Trrûnschen Gesellschaft anzupassen, d.h. z.B. den Religionsoberhäuptern mit größter Demut entgegenkommen. Außerdem wird wie erwähnt Wert darauf gelegt sich in einer guten körperlichen Verfassung zu befinden, die Krieger stehen in der gesellschaftlichen Ordnung an erster Stelle.
Mit Sicherheit ist die Wertlegung auf Körperliche Verfassung in der Kultur der Trrûn vom Umfeld der Spezies beeinflusst: Der Wüste Ilkorrith. In ihr überlebt weder ein feister Pfeffersack, noch ein gut genährter Adliger länger als Zwei Wochen. Lediglich die asketischen Karawanenführer und Sklavenhändler der Trrûn durchqueren die Wüste ohne große Probleme.
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