Geographie und Länder



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Grreia ist
, aus Sicht seiner Bewohner, der einzige bislang entdeckte Kontinent auf dem Planeten Fkatinka. Sein unteres Ende, der Archipel des Südens befindet sich ca. am fünfzigsten Breitengrad südlicher Breite, womit sich der unterste Zipfel Grreias unweit vom Südpol des Planeten entfernt befindet. Im Norden reicht der Kontinent knapp bis zu 10° nördlicher Breite. 
Mit diesen Vorraussetzungen ist Grreia ein Kontinent der Gegensätze. Während sich die Bewohner des Südens mit wütenden Schneestürmen plagen, beklagen sich die Nordler über die schwüle Luft und die mächtigen Gewitter. Dazwischen liegt die mächtige Ilkorrith, eine Binnenwüste, die Heimat der Antilopenartigen Trrûn, mit ihrem extrem trockenen Klima. Das höchste Gebirge Grreias befindet sich im Nordwesten, es ist die Heimat des Volkes aus Stein, der Turén, das Ikosh. Die höheren der Gipfel messen hier mitunter sogar ca. 7 IG (Iko-To'Shebaso, Tash'Turshém), wie auf einer Amardhanischen Expedition festgestellt werden konnte. Diese hohen Gipfel schützen das Volk der Steinernen vor dem Staat des Volkes der Dümiä, jener absonderlich Abscheulichen kreaturen, der von einem Magierrat regiert wird.
Wenden wir unseren Blick weiter östlich, so treffen wir auf die durch eine Landbrücke verbundene Nachbarsinsel Muocanegh (Zwar hat sie eine ähnliche Größe wie Grreia, gilt aber nicht als eigener Kontinent). Sowohl von den klimatischen als auch von den landschaftlichen Vorrausetzungen ist er geradezu ein Abbild Grreias, wobei er bei weitem nicht so weit nach Süden reicht, wie sein größerer Nachbar. In Muocanegh befindet sich der größte Salzsee des Zwillingskontinents, jedoch profitiert niemand von demeinzigartigen Geschenk der Natur, da sich der See im streng abgeschotteten Land der Vogelähnlichen Kanêka befindet.
Von Gelehrten Lkinnros und den zahlreichen Entdeckeern Fkatinkas wird Muocanegh zu Grreia gezählt, ist also kein eigener Kontinent. Die Umrisse der Kontinente scheinen genau in einander zu passen, doch die Behauptungen unerfahrener Novizen, die Inseln wären einst Eine gewesen, werden von klugen Professoren schnell unterbunden.
Zwei Landstriche tun sich im Kampf um die Krone der am dichtest besidelten Regionen hervor: Zum Ersten der Nordosten Grreias, um die Akademienstadt Lkinnro, und zum Zweiten der Freie Städtebund zu Amardhana, welcher sich, durch die Gelben Berge vom Rest der Welt gut abgeschottet, auf einem schmalen, dem fruchtbarsten Küstenstreifen Grreias, entlang des südlichen Lamuktii Kiretkni befindet.

Die gesamte Ausdehnung des Kontinents wurde zum ersten Mal 708 f.L. vom Kartographen Lkamibar Oftarius erfasst, der auf einer Lkinnrischen Expedition mit dem berühmten xsulanischen, also echsischen, Entdecker Rcsakon Nasxarmi, genannt "Der Drache", den gesamten Kontinent umrundete. Die Route des Schiffes war nach Vermutungen, die Berechnungen Oftarius' zufolge gingen, geplant worden.
Kurz nach der Rückkehr nach Lkinnro wurde eine neuerliche Expedition gestartet - dieses Mal um den gesamten Planeten zu umrunden, doch das Schiff kam nie zurück. Dutzende Legenden ranken sich um den Verbleib der beiden Lkinnrischen Helden, doch noch mehr ranken sich um die übrigen Länder Fkatinkas. Im Westen vermutet man einen riesigen Kontinent, dessen Grenzen aber noch niemand behauptete gesehen zu haben. Lkinnrianer gaben dem Land den Namen "Ptiotaraflera" - Zu Übersetzen in "Land der Fantasie".
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