Form von Magie auf Grreia
Magie auf Grreia ähnelt einem Element, einer Kraft, die die Geschehnisse der Welt genauso beeinflussen kann, wie Wind, Wasser, oder Erdbeben. Bildlich kann man sie sich als einen durchsichtigen Strom, der aus der Erde aufsteigt, vorstellen, ähnlich Nebel, nur eben nicht sichtbar. Die Kraft, die Wissenschaftler nennen sie "Nümicäa", nach einem dümischen Begriff, ist frei und ungebündelt, und verursacht somit Naturkatastrophen, wie die oben Genannten. Sie steht also über allen anderen Elementen, kontrolliert diese, allerdings ohne jegliche Logik.

Seit der Entdeckung der Nümicäaa ist es der Traum der Wissenschaftler, diese Kraft beherrschen zu können, und damit aktiv die Natur Grreias beeinflussen zu können. Mittlerweile hat man Wege und Möglichkeiten gefunden, sich die Magie zum Teil zu Nutze zu machen, beherrschen jedoch tut man sie noch lange nicht.
Die Leute, die sich stolz Fitpora ("Magier") nennen, besitzen also lediglich die Fähigkeit, diese Kraft teilweise zu ordnen.
Doch wie schaffen es die Fitpora, sich die Magie zu Nutze zu machen? Ganz einfach. Sie senden eine Art Gegenkraft aus, die sie in einem Medium, einem beliebigen Gegenstand bündeln, und gegen die Nümicäa aussenden. Die Gegenkraft entdeckten Forscher Lkinnros erst vor rund 300 Tkaj, und machten die gesamte Kultur um Magie damit erst möglich. Gefunden wurde die Kraft in der seltenen Morifka-Pflanze, die vor allem auf dem Krcna Ixsola-Archipel gedeiht. Mit ihrem Saft soll man sein Medium bestreichen.
Natürlich wären diese paar Schritte letztlich zu einfach, um Magie zu so etwas Besonderem zu machen, wie es auf Grreia ist.

Die Hauptaufgabe des Fitpora besteht darin, geistigen Kontakt zur Gegenkraft herzustellen, und sich diese somit zu unterwerfen, um damit wiederum die Nümicäa ordnen zu können. Hat man die Gegenkraft unterworfen ist das Spiel aber noch nicht beendet. Die Nümicäa zeigt hier ihr Eigenleben, und versucht, der Gegenkraft zu entweichen, nicht von ihr berührt zu werden, wenn man hier von "berühren" sprechen kann. Die Magier nennen dies den "Tanz der Nebel", da sie sich den "Kampf" zweier Kräfte ähnlich vorstellen, wie einen undurchsichtigen, milchigen, wabernden Nebel. Kommt es zum Kontakt der beiden Kräfte hat der Fitpora sein Ziel erreicht - Die Kräfte verschmelzen und die Vermischung macht die Kraft sichtbar, als einen tatsächlich nebelartigen, grünlichen Schleier, der sich über die Landschaft legt. Magier nennen den entstandenen Nebel "Fiäagus".
Doch natürlich gibt es auch hier einen Haken, der fähige Magier zu einer solch exquisiten Waffe werden lässt. Um das Gemisch der Kräfte zu sehen, benötigt man spezielle Augengläser, deren Benutzung in den vielen Magieschulen gelehrt wird. Wobei viele Tutoren neuerdings einen anderen Weg gehen: Sie bringen ihren Schützlingen einen speziellen Sehwinkel bei, der ihre Weitsichtigkeit zwar hemmt, das Fiäagus dafür aber deutlicher erkennen lässt.
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